NFL Power Rankings (Woche 16)

Zehn von zwölf Playoff-Teams stehen bereits fest, doch in den NFL Power Rankings gibt es mit Ausnahme der ersten beiden Plätze einige Verschiebungen. Das hat nicht nur mit den Spielen vom Wochenende, sondern auch mit den zahlreichen Verletzungen von Stars zu tun. Mit Derek Carr und Marcus Mariota fallen gleich zwei Quarterbacks mit einem gebrochenen Schienbein länger aus. Noch schlimmer traft es Tyler Lockett, für den ebenfalls die Saison bereits beendet ist. Schauen wir uns, welche Auswirkungen das auf die NFL Power Rankings haben wird für diese Woche:

NFL Power Rankings Woche 1, Woche 2, Woche 3, Woche 4, Woche 5, Woche 6, Woche 7, Woche 8, Woche 9, Woche 10, Woche 11, Woche 12, Woche 13, Woche 14, Woche 15

  1. New England Patriots
  2. Dallas Cowboys
  3. Pittsburgh Steelers (+2)
  4. Kansas City Chiefs (+2)
  5. Atlanta Falcons (+3)
  6. Green Bay Packers (+4)
  7. Oakland Raiders (-4)
  8. Seattle Seahawks (-4)
  9. New York Giants (-2)
  10. Miami Dolphins (+4)
  11. Detroit Lions (-2)
  12. Washington Redskins (+4)
  13. Baltimore Ravens (-1)
  14. Houston Texans (+4)
  15. Tampa Bay Buccaneers (-4)
  16. Denver Broncos (-1)
  17. Indianapolis Colts
  18. Tennessee Titans (-5)
  19. Buffalo Bills
  20. Minnesota Vikings
  21. New Orleans Saints (+1)
  22. Arizona Cardinals (+2)
  23. Philadelphia Eagles (+3)
  24. Carolina Panthers (-3)
  25. Cincinnati Bengals (-2)
  26. San Diego Chargers (-1)
  27. Jacksonville Jaguars (+3)
  28. Chicago Bears (-1)
  29. New York Jets
  30. San Francisco 49ers (+1)
  31. Los Angeles Rams (-3)
  32. Cleveland Browns

 

Die Verletzungen spielen dann eben doch eine große Rolle, da die NFL Power Rankings nicht nur die Ergebnisse reflektieren, sondern auch die Stärke der Mannschaften zeigen. Und da haben sowohl die Raiders, als auch die Titans und Seahawks wichtige Komponenten verloren. Am schlimmsten trifft es zweifelsohne Oakland, da sie nun zum ersten Mal seit 2002 wieder in die Playoffs einziehen und dort ohne Derek Carr überstehen müssen.

Marcus Mariota zog sich zwar die gleiche Verletzung zu, doch für die Titans besteht nun keine Chance mehr auf die Playoffs, sodass sich der junge Star nun vollständig und in Ruhe erholen kann, um 2017 wieder voll angreifen zu können. Auch wenn Tyler Lockett bei weitem nicht so wichtig ist, wie die beiden Quarterback, war der Wide Receiver ein wichtiger Teil der Offense in Seattle. Ohne echten Runningback und lediglich Doug Baldwin als einzigen überdurchschnittlichen Receiver wird es hart werden für Russell Wilson im Januar…

Cleveland gewinnt gleich doppelt

Lange sah es so aus, als ob die Browns den „Rekord“ der Detroit Lions von 2008 einstellen würden und alle 16 Spiele verlieren. Doch im letzten Heimspiel der Saison gelang das Unglaubliche: Cleveland besiegt San Diego mit 20-17 und träumt bereits vom Super Bowl! Okay, so weit mag es dann doch noch nicht sein, doch die Fans schöpfen aus dem Sieg endlich wieder neue Hoffnung.

Dass Cleveland dabei gleich doppelt gewinnt, liegt an den San Francisco 49ers, die ihren zweiten Sieg gegen die LA Rams einfahren konnten. Damit bleiben die Browns auch weiterhin auf Position 32 und haben die beste Chancen, den No. 1 Draft Pick in 2017 zu haben. Um sich diesen endgültig zu sichern, bedarf es nur noch einer Niederlage in Pittsburgh, was wohl unausweichlich sein sollte.

Desolate Rams

Doch mit einer guten Vorstellung schieben sie sich vielleicht auch mit einer Niederlage vorbei an den LA Rams, die in ihrer ersten Saison in Kalifornien absolut katastrophal spielen. Nach einem 3-1 Start haben die Rams zehn der letzten elf Spiele gewonnen und selbst bei ihrem einzigen Sieg keinen Touchdown erzielt.

Die Offense ist mit 14,5 Punkten und 272 Yards pro Spiel die schlechteste in der gesamten NFL und die Defense ist trotz talentierter Spieler nicht in der Lage, die Spiele alleine zu gewinnen. Die Hoffnungen ruhen weiter auf den schmalen Schultern von Jared Goff, doch der Rookie Quarterback und No. 1 Draft Pick zeigte bei seinen sechs Spielen nicht viele Highlights: fünf Touchdowns und sieben Interceptions bei einem Rating von 61,7 sind nicht gut.

Von allen Quarterbacks, die mehr als 100 Pässe geworfen haben, hat Goff das zweitschlechteste QBR (nach Bryce Petty mit 60,0) und die zweitschlechteste Completion-Percentage mit 53,5. Der einzige Quarterback, der noch weniger Pässe an den eigenen Mann bringt ist übrigens Cam Newton!

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