NFL Power Rankings (Woche 15)

Lediglich drei Teams aus den Top 10 der NFL Power Rankings der letzten Woche haben ihre Partien am Wochenende verloren, sodass wir an der Spitze weiterhin die alten Bekannten finden. Weniger erstaunlich ist die Tatsache, dass auch am Ende des Feldes kaum noch Bewegung herrscht. Doch bevor wir weiter ins Detail gehen, schauen wir uns die Liste für diese Woche genauer an:

NFL Power Rankings Woche 1, Woche 2, Woche 3, Woche 4, Woche 5, Woche 6, Woche 7, Woche 8, Woche 9, Woche 10, Woche 11, Woche 12, Woche 13, Woche 14

  1. New England Patriots
  2. Dallas Cowboys
  3. Oakland Raiders (+1)
  4. Seattle Seahawks (+1)
  5. Pittsburgh Steelers (+1)
  6. Kansas City Chiefs (-3)
  7. New York Giants (+1)
  8. Atlanta Falcons (+3)
  9. Detroit Lions (-2)
  10. Green Bay Packers (+2)
  11. Tampa Bay Buccaneers (+2)
  12. Baltimore Ravens (+2)
  13. Tennessee Titans (+6)
  14. Miami Dolphins (+1)
  15. Denver Broncos (-6)
  16. Washington Redskins (-6)
  17. Indianapolis Colts (+1)
  18. Houston Texans (-2)
  19. Buffalo Bills (+1)
  20. Minnesota Vikings (-3)
  21. Carolina Panthers (+1)
  22. New Orleans Saints (+2)
  23. Cincinnati Bengals (-2)
  24. Arizona Cardinals (-1)
  25. San Diego Chargers
  26. Philadelphia Eagles
  27. Chicago Bears
  28. Los Angeles Rams
  29. New York Jets
  30. Jacksonville Jaguars
  31. San Francisco 49ers
  32. Cleveland Browns

Die New England Patriots scheinen nicht mehr von der Spitze zu weichen. Solange sie jedes Spiel gewinnen, wird es ohnehin hart und mit dem eher negativen Trend bei den Dallas Cowboys zeichnet sich wohl kein Wechsel bei der Nummer 1 ab.

Dahinter kam es alleine durch die Niederlage der Chiefs zu einigen Verschiebungen. Auch wenn das Spiel gegen die Titans eher überraschend war, ist Kansas City weiterhin in bester Lage, die Playoffs zu erreichen. Selbst ein First Round Bye ist noch drin für das Team von Andy Reid.

Playoffs ohne Super Bowl Teams?

Die Carolina Panthers sind nur noch statistisch im Rennen um die Playoffs vertreten und müssen unglaubliches Glück haben, um im Januar weiter Football spielen zu dürfen. Folgende Szenarien müssten dabei zutreffen:

Week 16

  • Panthers siegen gegen Falcons
  • Packers verlieren gegen Vikings
  • Buccaneers verlieren gegen Saints
  • Redskins verlieren gegen Bears

Week 17

  • Panthers siegen gegen Buccaneers
  • Packers verlieren gegen Lions
  • Redskins verlieren gegen Giants
  • Vikings verlieren gegen Bears
  • Saints verlieren gegen Falcons

In diesem unglaublichen Event würden sich die Panthers noch den 6. Platz in der NFC sichern. Ihr Rekord wäre dann bei 8-8 und damit gleichauf mit den Packers, Buccaneers und Vikings. Unmöglich? Nein. Wahrscheinlich? Nein!

Die Chancen, dass zumindest die Broncos wieder in die Playoffs einziehen, sind deutlich höher als bei den Panthers, doch darauf wetten sollte man auch wieder nicht. Mit 8-6 können sie schon nicht mehr die Raiders in der AFC West einholen. Mit einer Niederlage am Sonntag gegen die Chiefs wäre die Saison bereits so gut wie beendet. Selbst wenn die amtierenden Super Bowl Gewinner die beiden letzten Spiele gewinnen, stehen sie bei 10-6, was nicht gut genug sein könnte.

Gus Bradley entlassen

Nachdem Jeff Fisher letzte Woche entlassen wurde, dauerte es nicht lange, bis ein weiterer Kollege von seinen Aufgaben entbunden wurde. Gus Bradley hat in vier Jahren in Jacksonville gerade einmal 14 Spiele gewonnen und dabei 48 verloren. Das ist nicht schlecht, das ist katastrophal. Während das zu Beginn seiner Amtszeit noch zu erwarten war, gibt es jetzt keine Ausreden mehr, da die Mannschaft voll mit Talenten ist.

Vor der Saison haben wir hier noch geschrieben, dass selbst die Playoffs nicht unmöglich wären. Sie galten mit den Titans und den Raiders als mögliche Überraschungsteams. Während die anderen beiden Mannschaften dem Lob gerecht werden konnten, haben die Jaguars noch einen Schritt zurück gemacht. Viel liegt auch an der Entwicklung von Quarterback Blake Bortles, der in den ersten Jahren gute Ansätze zeigte, jetzt aber zu den schlechtesten Spielern in der Liga gehört.

Savage übernimmt in Houston

Nicht viel schlechter als Bortles hat Brock Osweiler diese Saison gespielt. Nachdem der Quarterback einen Vertrag über 72 Millionen US Dollar unterschrieben hat, waren die Erwartungen in Texas unermesslich. Doch spätestens jetzt ist jedem Fan klar, warum die Broncos Brock nicht länger behalten haben: dem Quarterback fehlt Talent! Dass er ausgerechnet im letzten Spiel von Gus Bradley auf die Bank gesetzt wurde, hat einen tragisch komischen Touch, doch das ist die NFL. Sein Vertreter, Tom Savage, führte die Texans zurück ins Spiel und sicherte ihnen gar den Sieg und damit möglicherweise eine weitere Playoff-Teilnahme!

Business as usual!

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