NFL Power Rankings (Woche 11)

Zum ersten Mal seit dem Saisonstart gibt es in den Top 3 der NFL Power Rankings keine Bewegung. Auch die letzten fünf Teams scheinen weiterhin zementiert. Im Mittelfeld tut sich hingegen einiges nach einigen unerwarteten Siegen von echten Außenseitern.

NFL Power Rankings Woche 1, Woche 2, Woche 3, Woche 4, Woche 5, Woche 6, Woche 7, Woche 8, Woche 9, Woche 10

  1. Dallas Cowboys
  2. Seattle Seahawks
  3. New England Patriots
  4. Oakland Raiders (+1)
  5. New York Giants (+2)
  6. Denver Broncos
  7. Kansas City Chiefs
  8. Detroit Lions
  9. Washington Redskins
  10. Miami Dolphins (+2)
  11. Atlanta Falcons
  12. Minnesota Vikings (+4)
  13. Buffalo Bills (+4)
  14. Philadelphia Eagles (-4)
  15. Houston Texans (-2)
  16. Baltimore Ravens (-1)
  17. Pittsburgh Steelers (+1)
  18. Arizona Cardinals (-4)
  19. Indianapolis Colts (+5)
  20. San Diego Chargers (-1)
  21. Tennessee Titans (-1)
  22. Green Bay Packers (-1)
  23. Tampa Bay Buccaneers (+3)
  24. Carolina Panthers (+3)
  25. New Orleans Saints (-3)
  26. Los Angeles Rams (-1)
  27. Cincinnati Bengals (-4)
  28. Chicago Bears
  29. New York Jets
  30. Jacksonville Jaguars
  31. San Francisco 49ers
  32. Cleveland Browns

Vor der Saison hätten nicht mal Hardcore Fans der Cowboys damit gerechnet, dass ihr Team auf dem ersten Platz in den NFL Power Rankings zu finden sein wird. Mittlerweile sieht alles so aus, als ob Dallas einfach nicht zu stoppen ist. Die Mannschaft lebt vor allem von der besten Offensive Line in der NFL und den beiden Rookies Ezekiel Elliott und Dak Prescott, die davon extrem profitieren.

Ein Super Bowl mit den New England Patriots ist für beide Teams zwar noch weit entfernt, doch sicherlich eine der besten Paarungen überhaupt.

Ehemalige Topteams im freien Fall

Die Cincinnati Bengals, Pittsburgh Steelers, Green Bay Packers, Houston Texans, Arizona Cardinals und Carolina Panthers erreichten letzten Jahr allesamt die Playoffs und diese Saison wollte man den nächsten Schritt gehen. Gut möglich ist allerdings, dass alle Mannschaften im Januar nur noch zuschauen, wenn die K.-O.-Phase losgeht. Einzig die Texans wären beim heutigen Stand für die Playoffs qualifiziert, doch wirklich überzeugen konnte Houston auch nicht und wäre wohl wieder nur Kanonenfutter für den Gegner.

Lions größte Überraschung

Natürlich begeistern die Oakland Raiders die gesamte NFL, doch wir haben bereits vor der Saison damit gerechnet. Bei den Detroit Lions ist das freilich ganz anders. Wenn man seinen besten Spieler (Calvin Johnson) verliert (er beendete seine Karriere) und man eigentlich keinen Runningback und eine bestenfalls mittelmäßige Defense hat, kann man nicht mit den Playoffs planen. Erst recht nicht, wenn man die Vikings und die Packers in der Division hat, die beide den Super Bowl zum Ziel haben. Nach 10 Spielen kann man aber wohl mit Fug und Recht behaupten, dass Detroit die beste Mannschaft in der NFC North ist und die Playoffs erreichen sollte. Das liegt vor allem an Matthew Stafford, der dieses Jahr nochmal einen Schritt nach vorne gemacht hat und endgültig zeigt, dass er ein wahrer No.1 Draft Pick ist.

Konstantes Ende der NFL Power Rankings

Chicago, New York (Jets), Jacksonville, San Francisco und Cleveland sind einfach schlecht. Gerade bei den Jets und Jaguars ist das sehr enttäuschend, den die Erwartungen vor der Saison waren riesig. Die Playoffs waren das klare Ziel, aber nun sieht es so aus, als zumindest in Jacksonville Head Coach Gus Bradley entlassen wird.

Alle Teams haben neben ihrer trostlosen Performance aber eine weitere Gemeinsamkeit: Sie brauchen einen Quarterback! Bis auf Colin Kaepernick in San Francisco sind die derzeitigen QBs entweder alt (Josh McCown in Cleveland) oder nicht gut genug für die NFL (Jay Cutler in Chicago, Ryan Fitzpatrick in New York, Blake Bortles in Jacksonville). Der nächste Draft könnte also wieder sehr interessant werden, doch die besten Quarterbacks werden wohl erst 2018 zu haben sein. 2017 sieht hier nach einem eher schwachen Jahrgang aus…

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