NFL Power Rankings: Nach dem Draft

Free Agency und Draft liegen inzwischen hinter uns, sodass wir langsam einen ersten Blick auf die NFL Power Rankings der neuen Saison werfen können. Welche Teams starten ganz oben, welche ganze unten? Natürlich spielt die Leistung aus dem letzten Jahr eine immens wichtige Rolle, doch einige Mannschaften haben sich in den letzten Wochen derart verstärkt, dass sie sich auch ohne ein Spiel im NFL Power Ranking verbessern konnten.

Wir ihr sehen könnt, gibt es dieses Mal keine Auf- und Absteiger, da die Reihenfolge heute zum ersten Mal in Kraft tritt. Erst in den kommenden Wochen und Monaten werden die Veränderungen in Plätzen wieder hinter den entsprechenden Teams gezeigt.

NFL Power Rankings (Post-Draft)

  1. New England Patriots
  2. Atlanta Falcons
  3. Oakland Raiders
  4. Pittsburgh Steelers
  5. Green Bay Packers
  6. Dallas Cowboys
  7. New York Giants
  8. Kansas City Chiefs
  9. Tampa Bay Buccaneers
  10. Seattle Seahawks
  11. Miami Dolphins
  12. Tennessee Titans
  13. Detroit Lions
  14. Denver Broncos
  15. Washington Redskins
  16. Houston Texans
  17. Arizona Cardinals
  18. Philadelphia Eagles
  19. Carolina Panthers
  20. Indianapolis Colts
  21. Baltimore Ravens
  22. Minnesota Vikings
  23. New Orleans Saints
  24. Los Angeles Chargers
  25. Cincinnati Bengals
  26. Jacksonville Jaguars
  27. Buffalo Bills
  28. Los Angeles Rams
  29. Chicago Bears
  30. San Francisco 49ers
  31. Cleveland Browns
  32. New York Jets

Anmerkungen und Erklärungen zum ersten NFL Power Ranking

Dass die New England Patriots an erster Stelle stehen, dürfte niemanden überraschen. Nach dem Sieg im Super Bowl wurden sie in der Offseason noch stärker und holten mit Brandin Cooks einen echten Superstar aus New Orleans. Nicht viel weniger beeindruckend waren die Verpflichtungen von Cornerback Stephon Gilmore und Tight End Dwayne Allen.

Auch dahinter finden sich fast nur Playoff-Teams bis auf Tampa Bay. Die Bucs sind aber einer der großen Gewinner der Offseason. Nach dem Transfer von DeSean Jackson holten sie sich mit OJ Howard einen weiteren Receiver, der Jameis Winston noch mehr Optionen gibt. Es sollte keinen verwundern, dass Tampa sogar die umkämpfte NFC South am Ende für sich entscheiden kann.

Cleveland mit der ersten Verbesserung

Nachdem die Browns in der letzten Saison konstant auf dem letzten Platz standen, fangen sie 2017 schon ganz anders an. Mit Myles Garrett, David Njoku, Jabrill Peppers und DeShone Kizer holte man sich vier Spieler, die sich in den nächsten Jahren zu absoluten Superstars entwickeln können. Die Betonung liegt hier auf „können“. So oder so sind sie derzeit über den New York Jets anzusiedeln, die vollkommen planlos zu sein scheinen. Echte Receiver haben sie nicht, einen guten Quarterback auch nicht, aber immerhin einen unglaublich starken Safety mit Jamal Adams.

Dass die Bears nicht auch noch hinter Cleveland zurückgefallen sind, liegt nicht an der fragwürdigen Offseason von Chicago, sondern an den besseren Leistungen aus dem Vorjahr. In der Free Agency verloren sie ihren besten Receiver, Alshon Jeffery, nach Philadelphia und im Draft holten sie mit Mitchell Trubisky einen Quarterback, der wohl noch viel Zeit brauchen wird. Auch ansonsten ist der Kader alles andere als gut, sodass es durchaus möglich ist, dass sie schon nach wenigen Wochen hinter Cleveland stehen.

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